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Usedom

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Die Insel Usedom, das Kleinod in der Ostsee mit dem wohl bekanntesten Wahrzeichen, die Seebrücke Ahlbeck

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Die Insel Usedom, die zweitgrößte deutsche Insel mit einer Fläche von 445 km² im äußersten Nordosten Deutschlands, langgestreckt daliegend vor dem Festlandsockel der Ostsee. Durch ihre exponierte Lage bringt die Insel herausragende klimatische Verhältnisse hervor. So ringt sie sprichwörtlich jedes Jahr um den Platz an der Sonne als Die sonnenreichste Region Deutschlands. In den letzten 10 Jahren häufig von Erfolg gekrönt. 
Hier leben circa 31.500 Einwohner auf dem deutschen Teil der Insel, in der großen Mehrheit mit dem Tourismus verbunden und es so schaffen im Jahr über eine Million Gäste zu beherbergen und zu bewirten. Auf der polnischen Seite, im wesentlichen in der Stadt Swinemünde, leben etwa 45.000 polnische Staatsbürger. 
Als Folge des 2. Weltkrieges teilt sich die Insel in einen deutschen und polnischen Teil mit der ehemals größten Inselstadt Swinemünde. Auch hier entwickelt sich mit immenser Kraft eine bemerkenswerte Tourismusregion mit einer Vielzahl interessanter Gastronomie-, und Beherbergungsbetriebe. Die friedliche Koexistenz beider Teile mit ihren gemeinsamen touristischen Interessen ist ein gutes Beispiel für ein zusammenwachsendes Europa.
Der wesentlich größere deutsche Teil Usedoms zeichnet sich zum einen durch einen mehr als 40 km langen breiten Sandstrand aus, an dem sich quasi wie an einer Perlenkette Seebad an Seebad reiht. 
Zum anderen durch den unvergleichlich idyllischen, artenreichen Naturpark, dem Achterland mit seinem Herzstück Lieper Winkel. In vielen Dörfern scheint die Zeit stehen geblieben. Dieses Rückzugsgebiet hinter den pulsierenden Seebädern gewinnt immer mehr Freunde unter den Gästen der Insel Usedom. Künstler, Musiker, Schriftsteller und Politiker schätzen die Ruhe und stressfreie Erholung schon seit Jahrzehnten.
 

Die Seebäder, Bäderarchitektur und Kultur

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Die nach der Wende weitestgehend im Stil der Bäderarchitektur restaurierten Villen in der ehemals deutschen, heute polnischen Hafenstadt Swinemünde, über die Dreikaiserbäder, bis hin zum Ostseebad Zinnowitz, vermitteln den Glanz , den sie zur Jahrhundertwende und noch bis in die Dreißigerjahre hinein besaßen, heute wieder neu. Wir sind sehr stolz auf der Insel Usedom, dass die Symbiose zwischen alt und modern weitestgehend gelungen ist. Das hervorragende architektonische Alleinstellungsmerkmal kommt unserem gehobenen Tourismusanspruch natürlich entgegen.  
Die Badewanne Berlins wurde Usedom zu dieser Zeit genannt. Und diese Begeisterung für die Insel setzte sich in hohem Maße zu DDR Zeiten fort.
Neben vielen Berlinern verbrachten natürlich auch Werktätige aus den anderen Landesteilen der DDR ihren Urlaub in einer der vielen Ferienheimen, die in den früheren großen Hotels und Villen entstanden waren. Auch das ist ein Teil der Geschichte dieser herrlichen Bauten. So wie sich Deutschland, nach und nach, nach dem zweiten Weltkrieg aus Schutt und Asche erhoben hat, hat sich auch die Insel Usedom wieder zu einem prächtigen Gemeinwesen gewandelt.
Das in den Dreikaiserbädern jährlich stattfindende Musikfestival trägt in hohem Maße auch dazu bei. Es braucht internationalen Vergleich nicht zu scheuen. Ganz im Gegenteil, es wird von Jahr zu Jahr bedeutender.
Die internationale Klasse der Künstler, die perfekte Organisation und das passende Umfeld führten zu einer großen medialen Werbewirksamkeit für die Insel Usedom. Viele Künstler und Kulturschaffende aus nah und fern suchen die Insel auf, um sich von dem besonderen Klima einfangen und inspirieren zu lassen. Wohl denen die hier leben und alt werden können.

Der Lieper Winkel, das Herz des Naturparks Insel Usedom

Booking Suite 22.07.2017
Ich freue mich ihnen, als an der Insel Usedom interessierten Gast,  ein fast paradiesischer Flecken der Stille und Abgeschiedenheit auf der Insel Usedom nahe bringen zu können. Neben den wunderbaren Seebädern mit ihrem 40 km langen Sandstrand gibt es dahinter das landschaftlich abwechslungsreiche Achterland mit der, unter den ausgeprägten Natururlaubern und Künstlern sehr geschätzten, idyllischen Halbinsel Lieper Winkel mit ihren teils noch verschlafen anmutenden Dörfern.
Ohne Übertreibung, ein echtes Paradies für alle Naturliebhaber, Angler, Wanderer, Fahrradtouristen, Nordic Walker, vom Alltagsstress Erholung suchende und Jäger auf Usedom. Die reizvolle Umgebung zwischen Peenestrom und Achterwasser ist geprägt von Ackerflächen, Wiesen und Kiefernwäldern, an den Ufern breiten Schilfgürteln sowie reichem Wild- und Fischbestand. Neben einer Vielzahl von Rehen finden wir hier auch eine große Population von Wildschweinen, eine kleinere Auswahl von Hirschen aller Altersklassen, Raubwild aller Art und eine ausgeprägten Vogelvielfalt, allen voran dem anderswo so selten gewordenen Seeadler. Viele beschauliche Wege im Lieper Winkel lassen ihren Urlaub, wenn sie wollen, neben stressfreier Erholung auch zu einem beeindruckenden Naturerlebnis werden. Unsere Ferienwohnanlage, mitten im Zentrum des Naturparks der Insel Usedom, bietet ihnen die Möglichkeit, neben ihrem Badeurlaub, all dies hautnah zu erleben.

Ein Landstrich, ein Ort, an den sie ihr Herz verlieren könnten

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Sie erreichen den Lieper Winkel im Achterland der Insel Usedom am besten über den Abzweig Lieper Winkel von der  Hauptverkehrsanbindung B 110. Durch ein Stück hohen Mischwald fahrend gelangen sie zum Dorf Suckow. Von dort aus links abbiegend nach Krienke dem eigentlich Tor zum Lieper Winkel  Die Landstraße, teilweise als Allee ausgestaltet, führt sie über mehrere Dörfer durch den Lieper Winkel.
Natürlich auch in das Dorf Liepe, dass sich als Namensgeber dieses herrlichen Fleckchens auf Usedom im Zentrum der Halbinsel befindet. Hier befindet sich auch die zutiefst beeindruckende älteste Kirche der Insel Usedom, aus dem 12. Jahrhundert, und unsere Ferienwohnanlage "Alte Molkerei".
Einige beschauliche Badestellen am Achterwasser, für diejenigen die zwischen den Strandausflügen, Ruhe lieben, befinden sich im Umkreis von 2 bis 3 Kilometern und sind mit den Rädern bequem in 10 -15 Minuten zu erreichen. Mehrere Gaststätten von wirklich guter Qualität mit regionalen Köstlichkeiten, zwei kleinere Einkaufsläden, ein Bioladen und diverse Keramikangebote finden sich in den Nachbarorten. Etwas weiter in der 13 Kilometer entfernten Stadt Usedom gibt es zudem einen ALDI- und Plus-Markt, sowie eine Postfiliale und Arztpraxen.
Ein besonders zu erwähnender Anziehungspunkt im Lieper Winkel ist der Hafen Rankwitz. Dort können Sie mit Ihrem Boot anlegen, Ruderboot fahren, Schiffstouren unternehmen oder Fahrräder an der Automatikstation von UsedomRad ausleihen. Im Sommercafe, auch als Hafenküche bekannt oder in der Alten Fisch Räucherei werden Ihnen leckere Usedomer Fischspezialitäten serviert. Ein gut sortiertes Fischgeschäft offeriert Ihnen an allen Tagen frischen und selbst geräucherten Fisch.
Alles das können sie im Lieper Winkel auch bei einer Kutschfahrt, die sie im Dorf Grüssow buchen können, erkunden. Eine vielfältige Zahl an Angelstellen finden Sie eigentlich über den ganzen Lieper Winkel verteilt. Wir von der Ferienwohnanlage "Alte Molkerei" sind ihnen gerne behilflich diese Stellen zu finden. Bei uns gibt es für unsere Gäste auch die kostenlosen Ruderboote um dieser Passion auch auf dem Wasser zu folgen.
Die reizvollen Ostseebäder Usedoms erreichen Sie von Liepe aus ganz bequem in circa einer halben Stunde (Entfernung 28 Kilometer).

Peenemünde, deutsche Geschichte hautnah, im nördlichsten Teil der Insel Usedom

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Die Insel Usedom ist durch die Machtergreifung Adolf Hitlers ein besonderer Teil der gemeinsamen deutschen Geschichte für die Zeit von 1933 - 1945 geworden. Die kleine Gemeinde Peenemünde am nördlichen Ende der Insel Usedom hat es durch die deutsche Geschichte zu beklemmender Berühmtheit gebracht.
Die Nationalsozialisten und ihre willfährigen Schergen haben mit ihrer Raketenforschung in Peenemünde versucht der wachsenden Übermacht der Alliierten zu begegnen, um dem 2. Weltkrieg vielleicht noch einmal eine Wende geben zu können. Gott sei Dank vergeblich.
Nach der Vereinigung der beiden deutsch Staaten 1990 ist dieser Ort zu einem sehr bedeutsamen Begegnungszentrum für die Aufarbeitung des nationalsozialistischen Größenwahns geworden. Ein Besuch dieser sich im Umbruch befindlichen, inzwischen zum Museum gewordenen, Stätten lohnt sich das ganze Jahr. Hundertausende an der Geschichte interessierter Deutscher und Europäer haben die Stätte durch ihren Besuch schon in Besitz genommen.
Mit großer Kraftanstrengung und der Unterstützung der Landesregierung verändert die Gemeine Peenemünde mit ihren geschichtsträchtigen Orten ihr Gesicht.
In 10 Jahren mag man den Ort in seiner heutigen Form nicht mehr wiedererkennen. 
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